Politiker*innen danken den Sternsinger*innen für ihren Einsatz!
Bei den Empfängen der Staats- und Landesoberhäupter bedanken sich führende Politiker*innen bei den Sternsinger*innen für ihren unermüdlichen Einsatz. Trotz niedriger Temperaturen ziehen sie zu Beginn des Jahres von Haus zu Haus, bringen den Segen zu den Menschen und sammeln Spenden für Hilfsprojekte in benachteiligten Regionen unserer Welt.
In diesem Jahr bringen die Sternsinger*innen aber nicht nur den Segen zu den Politiker*innen, sondern auch eine klare Botschaft: Sie fordern sie auf, sich in Deutschland und weltweit dafür starkzumachen, dass Kinder nicht arbeiten müssen, sondern zur Schule gehen dürfen, lernen können und Zeit für Spiel, Sport und Freizeit haben. Denn genau das gehört zu den wichtigsten Kinderrechten – so wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind.
Beim Empfang in der rheinland-pfälzischen Staastkanzelei in Mainz vertraten Sternsinger*innen aus Daun das Bistum Trier. Im Saarland waren Gruppen aus Marpingen, Kerlingen, Elversberg und St. Jakob in Saarbrücken bei Frau Rehlinger zu Gast: Segen für die Staatskanzleien in Mainz und Saarbrücken
Kanzleramtsminister Thorsten Frei nahm im Bundeskanzleramt unter anderen auch Klara, Lotta, Emil und Paul von der Pfarrei St. Hubertus aus Hetzerath in Empfang. Bundeskanzler Friedrich Merz musste zum Ukraine-Gipfel nach Paris und ließ sich entschuldigen: Sternsinger im Bundeskanzleramt
Foto: Jörg Halisch/dpa